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VIVA SEVILLA

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MATTHIAS BRÜCKNER/STEVEN BUTTLAR/Redaktion
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MATTHIAS BRÜCKNER/STEVEN BUTTLAR
Sonne satt. Lebensfreude pur. Das ist Sevilla – die Hauptstadt der südspanischen Region Andalusien. Die trubelige Metropole mit ihren duftenden Blumengärten gilt als „Wiege des Flamencos" und eignet sich perfekt für einen Wochenendtrip.

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Ein eklektischer Stilmix

Besonders reizvoll für Architekturfreunde ist der für Südspanien typische Mudejarstil – die abwechslungsreiche Kombination aus arabischen und europäischen Baustilen. Ein absolutes Muss für jeden Sevilla Besucher ist die beeindruckende Kathedrale Santa Maria de la Sede. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und gilt als die größte gotische Kirche der Welt. Ihre imposante Giralda war einst das Minarett einer Moschee als Sevilla noch unter maurischer Herrschaft stand. Nach der Rückeroberung durch die Christen wurde es in einen Glockenturm umgewandelt, wobei viele der maurischen Elemente erhalten blieben. Der einzigartige Mix aus Kulturen und Stilen ist ein faszinierendes Zeugnis der bewegten Geschichte Sevillas. Im Inneren der Kathedrale erwartet Besucher eine beeindruckende Kunstsammlung und die Grabstätte von Christopher Kolumbus. Inmitten von prächtigen, sakralen Artefakten ruht der große Entdecker, dessen Reisen die Welt verändert haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im “Jamón” Himmel

Die engen Gassen rund um die Kathedrale herum erzählen die aufregenden Geschichten von Händlern und Handwerkern, die hier bereits vor Jahrhunderten tätig waren und Sevilla zu einer blühenden Handelsstadt gemacht haben. Heute laden hier zahlreiche Restaurants und Boutiquen zum Verweilen und Shoppen ein. Empfehlenswert ist der Besuch einer der unzähligen Tapas Bars der Stadt. Unbedingt probieren: Jamón Ibérico de Bellota – der wahrscheinlich beste Schinken der Welt. Zur blauen Stunde lockt die Rooftop Bar des EME Catedral Mercer Hotel mit feinen Drinks und einem grandiosen Blick auf die Kathedrale.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sevilla ist auch das perfekte Reiseziel für alle, die auf der Suche nach einem Städtetrip mit Kunst, Kultur, Geschichte und jeder Menge Architektur sind und wer nach einem erlebnisreichen Tag eine Ruheoase sucht, findet sie im Hotel Vincci La Rábida. Das Hotel liegt rund 20 Minuten zu Fuß von der Innenstadt entfernt und befindet sich in einem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Jetzt heißt es nur noch: Raus auf die Terrasse mit einem Glas Wein in der Hand und die spektakuläre Aussicht genießen!

 

Tipps der Redaktion:

Auch wenn der Bogen weitgespannt wird: die Verbindung zwischen der +MODO Küche von Poggenpohl und Spanien, ist der Architekt Jorge Pensi. Er ist zwar gebürtiger Argentinier, lebt aber schon sehr lange in Spanien. In 2005 wurde er von Poggenpohl gebeten das neue +MODO Modell zu entwickeln. Lesen Sie mehr dazu hier.

 

 

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