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GUTER LUXUS

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Wer wissen will, wie die internationale Kunstszene tickt, muss ins Grill Royal. Das Berliner Restaurant ist das neue Hauptquartier erfolgreicher Galeristen, Künstler und Sammler.

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Im Restaurant Grill Royal schmückt man sich mit viel Kunst, mit einem lebensgroßen Haikopf aus Plastik etwa, der von einer Performance übrig geblieben ist, oder einer über und über mit Kerzenwachs betropften alten Vespa von dem in Miami lebenden Künstler Mark Handforth. Betrieben wird das Restaurant von Boris Radczun, der bisher vor allem das Nachtleben der Stadt bereicherte, etwa mit dem Pogo-Club. Teilhaber und Finanziers sind der Rahmenbauer und Sammler Stephan Landwehr und der Galerist Thilo Wermke. Dieses Trio hat es geschafft, das Grill Royal innerhalb kurzer Zeit als Treffpunkt einer ganz bestimmten Kunstszene zu etablieren. Wohl nirgendwo sonst lässt sich derzeit so viel über den gegenwärtigen Zustand des globalen Kunstbetriebs erfahren wie hier im Grill Royal.

Tipp der Redaktion:

Dringend vorher reservieren!

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